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Starts – The Next Attack Drucken E-Mail

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www.asphalt-records.de / www.bandworm.de

Aus dem schönen Sachsenlande gibt es etwas Neues! Das Album „The Next Attack“ ist die nächste Runde der „Starts“ aus Torgau. Meiner Meinung nach ein feines Punkrock-Album, welches, mit der gewünschten Härte, den interessierten Musikliebhaber erfreut. Von der ersten bis zur letzten Minute dreht man gern auf und lässt es krachen.
„Starts“ verstecken sich nicht hinter Phrasen. Zorn und Wut „schreit“ man unverblümt hinaus. Die härtere Gangart, welche ans Ohr des Hörers dringt, wird gekonnt durch feine Melodien und Singalongs aufgelockert, welche eingängig sind und Begeisterung wecken.
Ich kann dieses Album jedenfalls weiter empfehlen. Plattensammler sollten sich jedoch beeilen, denn das Vinyl ist auf 250 Stück limitiert. Für alle Anderen gibt’s „The Next Attack“ im Digipack.

 
Balls'n'Boobs - Good education - Bad reputation Drucken E-Mail

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„Arglistige Toischung“ ist Schnee von gestern, denn jetzt melden sie sich unter einem neuen Namen zurück. Als „Balls'n'Boobs“ schlägt die Band mit dem Album „Good education - Bad reputation“ den Weg des Horrorpunkabilly ein.
Zieht man einen Vergleich, dann konnten sie keinen besseren Weg gehen. Die Vorliebe der Band für Psychobilly wird mehr als deutlich. Teilt man diese, dann findet man schnell einen Gefallen am neuen dämonischen Sound.
Schon damals setzte man auf den Frauengesang. Auf dem neuen Album bildet er, meiner Meinung nach, eine wesentlich bessere Einheit als in vergangenen Tagen. Die neuen Klänge der Band sind ohne Zweifel durch Horrorpops und Mad Sin geprägt. In diesem Zusammenhang muss aber auch die balls'n'boobs-eigenene Interpretation des Cash-Klassikers „Folsom prison blues“ genannt werden. Hier verlässt man sich auf eine ordentliche Menge Speed und fegt die letzten Zweifel alter Tage weg. Mit dem neuen Album haben „Balls'n'Boobs“ einen deutlichen Schritt nach vorn gemacht. Wer eine Mischung aus Billy und Punkrock mag, der sollte hier auf alle Fälle mal reinhören.

"Balls'n'Boobs" - in unseren Onlineshops :

DeutschlandUnited Kingdom ; France

 
Starts – The Next Attack Drucken E-Mail

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Aus dem schönen Sachsenlande gibt es etwas Neues! Das Album „The Next Attack“ ist die nächste Runde der „Starts“ aus Torgau. Meiner Meinung nach ein feines Punkrock-Album, welches, mit der gewünschten Härte, den interessierten Musikliebhaber erfreut. Von der ersten bis zur letzten Minute dreht man gern auf und lässt es krachen.
„Starts“ verstecken sich nicht hinter Phrasen. Zorn und Wut „schreit“ man unverblümt hinaus. Die härtere Gangart, welche ans Ohr des Hörers dringt, wird gekonnt durch feine Melodien und Singalongs aufgelockert, welche eingängig sind und Begeisterung wecken.
Ich kann dieses Album jedenfalls weiter empfehlen. Plattensammler sollten sich jedoch beeilen, denn das Vinyl ist auf 250 Stück limitiert. Für alle Anderen gibt’s „The Next Attack“ im Digipack.

 
Informationen Body Suspension Drucken E-Mail
0060Unter einer Suspension oder Body Suspension versteht man das Aufhängen bzw. das Aufhängen lassen von Personen mit an Seilen (Seilzügen / Gestellen) befestigten Haken in der Haut. Den Ursprung haben Suspensions in alten Ritualen, aber auch heute noch werden in Indien und Thailand rituelle Suspensions praktiziert. Die moderne Form der Suspension teilt sich in eine spirituelle (Modern Primitives) Richtung maßgeblich geprägt durch z.B. Fakir Musafar und eine Show/Fun Ausrichtung, in der mehr der Spass und das Erlebnis miteinander im Vorderund steht. Diese letztere Art der Suspension wird meist von so genannten Suspension groups (Gruppen) ausgeübt und wurde maßgeblich geprägt durch Allen Falkner und der ersten Suspension Gruppe TSD.
Veranstaltungen und Treffen / Events dieser Suspension Gruppen werden SusCon genannt, die Abkürzung steht für Suspension Convention. Die größten Suspension Conventions in Europa sind die Oslo SusCon (Wings of Desire), Amelia Suscon Italien (WoD + APTPI) und das Superfly Summercamp in Berlin. Diese Conventions finden allesamt jährlich statt.
Es gibt viele verschiedene Suspensions die mit unterschiedlicher Anzahl von Haken in den verschiedensten Stärken gestochen werden. Grob aufteilen lassen sich die üblichen Suspensions in vertikale und horizontale - Im einzelnen sind das:
Vertikal: Chest; Suicide; Crucifix; Knee; Calves; Ellbows; Lotus; Seated
Horizontal: Superman; Angel; Coma; Resurrection; Fetus
Neben den Namen der einzelnen Supensions, wird als Zusatz bei der Bezeichnung die Anzahl der Haken die verwendet werden benannt. Eine Suicide Suspension mit 4 haken heisst also: "4 Point Suicide Suspension".
Die "Piercings" (Löcher) für die Haken einer Suspension werden in der Regel mit sog. "Needle Blades" gestochen. Der Vorteil liegt dabei in der handhabung. Es gibt relativ kurze Needle-Blades, die einfach auf die meist stumpfen Spitzen der Haken aufgesteckt werden können, so das im Piercing Vorgang die Nadel mit dem Haken durchgeschoben wird. Ein "Hin und Her" wie beim Piercen mit der Venenverweilkanüle bei der ein Plastikschlauch der die Nadel umgibt als "Platzhalter" im Stichkanal bleibt, ist so nicht notwendig.
Der Aufbau der Suspension teilt sich in die Aufhängung (stabiles Seil mit Falschenzug), woran die Suspension Bar befestigt wird, dieser sorgt für die Verteilung um einen möglichst vertikalen Zug auf jeden Haken zu bekommen. Bei horizontalen Suspensions gibt es also durchaus aufwendigere und größere Konstruktionen, meinst aus Stahl. An der Suspension Bar wird dann das "Rigging" also die Verbindung mit den Haken befestigt. Dafür wird meist dünneres aber sehr strapazierfähiges Seil aus dem Segelbedarf oder auch das "5 - 50 Cord" (Fallschirmspringerseil) benutzt.
Die verwendeten Knoten sind primär stabil und sicher, aber auch einfach in der Handhabung.
Bei der Durchführung der Suspension gibt es in der Regel mindestens zwei Leute am Boden, die die Verfassung des Hängenden beobachten und abfragen aber auch auf die Belastung der Haut achten und ggf. schnell eingreifen.
In der Nachsorge wird die evtl. unter der Haut eingeschlossene Luft heraus massiert, die Wunde versorgt und mit einem Pflaster abgedeckt. In der Regel entstehen keine großen Wunden, so das auch die bleibenden Narben in etwa die Größe einer Piercing-Narbe haben, also kleine Punkte.

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Eine Vervielfältigung ist nur mit der schriftlichen Genehmigung des Rechteinhabers gestattet. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Wildcat für das zur Verfügung gestellte Informationsmaterial.
Quelle: BodyMod ABC; www.wildcat.de URL: http://www.wildcat.de/link/1i-startabc.html (Aktualisiert: 17. Februar 2010)

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Wildcat Piercing
 
Informationen Coma Suspension Drucken E-Mail
0061Bei einer "Coma Suspension" werden mehrere Haken entlang der gesamten Vorderseite des zu Hängenden plaziert, die Anzahl ist meistens zwischen 6 und 24 Haken. Die Stärke der Haken liegt mindestens ab 2,4 oder 3mm an aufwärts. Dies ist eine eher angenehme Suspension, man kann sehr lange so hängen, da das Körpergewicht auf mehrere Haken aufgeteilt wird. Ein Nachteil an dieser Suspension ist der Umstand, daß das Stechen der Haken an einigen Stellen ziemlich unangenehm ist. Der Name kommt daher, daß man bei dieser Suspension den Eindruck erweckt, daß man im Koma liegt, da der Körper einen sehr entspannten Eindruck macht.

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Quelle: BodyMod ABC; www.wildcat.de URL: http://www.wildcat.de/link/1i-startabc.html (Aktualisiert: 17. Februar 2010)

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